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Fleisbach - Extrem Helau











Letzte Änderung:
14.02.2010
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Unser
"Mutterschiff" findet ihr hier:
www.gesangverein-fleisbach.de
Gestaltung und
Webmaster (oder Webmastreuse?):
Sandra Weiler
alias Resi Hinterpfurzer
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Presse
Hier gibt's
die Zeitungsartikel noch mal zum nachlesen.
Schöne Grüße von hier aus an die heimische Presse und vielen Dank für die vielen
tollen Artikel und Bilder!!!
Extrem Helau!
Fasching 2011
Fleisbacher Narren lassen "die Hütte brennen"
- Prunksitzung
Narren Nachwuchs ist ebenfalls extrem -
Kindersitzung
Immer drauf auf die Männer - Frauensitzung
Fasching
2010
"Männer, Nixen und Gazellen" - Prunksitzung
"Fleisbachs Nachwuchsnarren..." - Kindersitzung
"Wehe, wenn sie losgelassen..." - Weibersitzung
Kampagne 2008/2009:
Närrinnen
lassen es krachen - Weiberfasching (folgt...)
Fleisbachs Jecken wieder mal extrem -
Prunksitzung
Fleisbacher lachen sich viereckig
-Kinderfasching
Männer dürfen in der Narhalla nur... -
Ankündigung Frauen
Koch bittet bei Narren um Asyl -
Rathausstürmung
Fasching 2008:
"Lachen über Pfarrers Privatleben" -
Prunksitzung
"Sollen Grubes ihre Tochter Claire nennen? -
Kinderfasching
"Wenn Männer nur arbeiten dürfen" -
Frauensitzung
Fasching 2007:
"Extrem-Helau lässt kein Auge trocken"
- Prunksitzung
"Närrischer Nachwuchs hat's drauf" -
Kinderfasching
Fasching 2006:
1. Prunksitzung -
19. Februar 2006
Altweiber-Sitzung
25. Februar 2006
"Gottesdiensteinladung" 2. März
2006
Zum Vergrößern einfach den Artikel anklicken.
2011

2010

2008 /2009


2007 / 2008

2006 / 2007

Die Artikel von 2006...
Herborner Tageblatt, Sonntag, 19.
Februar 2006
(Titelseite:) Narren in Hochform
Sinn-Fleisbach/Dillenburg (ht). Dass nicht
nur die Narren am Rhein einen zünftigen Karneval feiern, das wurde am
Freitagabend in Fleisbach und in Dillenburg deutlich. In dem Sinner Ortsteil
begeisterten die Jecken unter dem Motto ,,Extrem Helau und Heiterkeit - wir
reisen heut‘ durch Raum und Zeit“ das Publikum. ,,Pfarrsaal Helau!“ schallte es
in Dillenburg aus 300 Kehlen. Dort boten die Katholiken ein Programm, das
nichts zu wünschen übrig ließ. Seite 18
Schwankende Tenöre und spitze Zungen
Beim Fleisbacher Karneval feierte sogar
das Wetzlarer Prinzenpaar mit
Sinn-Fleisbach (chp/s). Köln, Düsseldorf und Mainz sollen Karnevalshochburgen
sein? Wer dies behauptet, hat noch nicht den Fleisbacher Karneval erlebt. Im
Sinner Ortsteil feierten am Freitag- und Samstagabend jeweils rund 300 Närrlnnen
und Narralesen im Bürgerhaus die fünfte Jahreszeit. Unter dem Motto "Extrem
Helau und Heiterkeit - wir reisen heut durch Raum und Zeit" ließen es die
Fleisbacher richtig krachen.
So zogen die Fleisbacher die Bewohner der Nachbarorte und die
"große Politik“ gehörig durch den Kakao. Durch das über vierstündige Programm
führte in hervorragender Weise Sitzungspräsident Martin Vorländer, der geschickt
und lustig die Übergange der Programmpunkte ,,strickte“.
Mit ungewöhnlichen Klängen eröffneten die Fleisbacher ihre
Sitzungen: Sandra und Peter Weiler marschierten mit einem Dudelsack und einer
Trommel auf und boten den ,,Narhallamarsch“. Beim Einzug des Elferrates übernahm
die ,,neue Hofkapelle“, die Musikformation ,,Duo Casablanca“, das Kommando. Den
ersten ,,Hingucker“ des Abends boten die Mädchen der Garde. Als ,,Hausmeister“
zeigte Volker Schmitt den närrischen Gästen, wo der Hammer hängt:
,,Ich hasse solche Veranstaltungen, ihr macht nur Dreck und Ärger“, polterte
der Hausmeister in ,,Maddin-Schneider-Slang“. Um den Toillettengang der Gäste zu
kontrollieren, lägen in den Sanitären Einrichtungen Strichlisten aus: ,,Gegen
Schwarzpinkler habe ich eine Video-Überwachung installiert - natürlich nur bei den Damen“, erklärt der
Hausmeister unter dem Lachen der bunt verkleideten Gäste.
Dass der Fleisbacher Karneval vom Gesangverein ,,Deutsche
Einheit“ organisiert wird, merkten die Zuhörer spätestens beim Auftritt der
,,Jungs von der Pinz“: Die stimmgewaltigen Herren erzählten in ihren munteren
Liedern ,,Geschichten aus dem Leben“. Das Publikum kam beim Mitklatschen kaum
mehr mit, zumal die ,,Jungs“ auch ganz tief in die ,,Choreographie-Kiste“
gegriffen hatten. ,,Wenn die Kastelruther Spatzen wegen Vogelgrippe in den Stall
müssen, seid ihr ganz oben in den Charts“, war sich dann auch Sitzungspräsident
Martin Vorländer sicher.
Auf das politische Jahr blickte Wolfram Kuhn als ,,Polit-Barde“
spitzzüngig, nachdenklich und pointenreich zurück: Er ließ die legendäre
Elefantenrunde mit Gerhard Schröder Revue passieren, rückte Angela Merkel
sprachlich auf die Pelle, blickte auf Helmut Kohl zurück und nahm den einen oder
anderen Gesetzentwurf der neuen Bundesregierung kritisch unter die Lupe. All
dies tat er nicht nur sprachlich, sondern auch in Form gesungener Einlagen:
Altbekannte Melodien bekamen neue Texte verpasst.
Ebenfalls musikalisch ging es bei den ,,Drei Grellen“ zur Sache:
Während ihre Männer auf der Bühne Fußball spielten, stimmten die Damen mit
Kicker-Evergreens à la ,,Fußball ist unser Leben“ auf die anstehende WM ein.
Marcel Stroh und Daniel Sattler hatten vor Jahren ihren ersten Auftritt beim
Kinderkarneval, sind aber mittlerweile nicht mehr aus dem Abendprogramm
wegzudenken: Die beiden ,,extremen Fleisbacher Jungs“ erhielten für ihren
Auftritt, bei dem sie aus dem Leben im Dorf berichteten, laute ,,Extrem
Helau“-Rufe.
Voll Freude begrüßte Sitzungspräsident Vorländer seine
Amtskollegen befreundeter Karnevalsclubs aus Oberscheld, Herborn, Sinn, Dillheim
und Bellersdorf, sowie den Sinner Bürgermeister Hubert Koch, der es sich nicht
nehmen ließ, die Gäste mit ein paar gereimten Zeilen zu begrüßen. Die Lacher auf
ihren Seiten hatten die drei Tenöre Volker Schmitt, Andreas Schäfer und Johannes
Nentwich: Sie mimten in unnachahmlicher Weise Carreras, Domingo und Pavarotti
und begeisterten durch ihren ,,Hüftschwung“. Majestätisch wurde es anschließend,
denn das Wetzlarer Prinzenpaar Prinzessin Jacqueline I und Prinz Marc I
marschierten mit ihrem gesamten Hofstab ein und übersandten Grüße aus der
Domstadt.
Die ,,Bütt“ wurde für Andreas Reinhard auf die Bühne geholt: Als
Bäcker blickte er in gereimter Form auf allerlei Kuriositäten, die sich im
vergangenen Jahr in Fleisbach ereignet haben. Kaum halten konnten sich die
Besucher beim Vortrag
von Wolfram Kuhn und Johannes Nentwich als ,,Die Eingeblackte“: In Wort und
Gesang plauderten die beiden in bestem Platt über die Eigenheiten ihrer
Elferratskollegen. Silke Hermanni und Marita Martin schauten über den
Fleisbacher Tellerrand heraus: Natürlich durfte hier nicht fehlen, dass der
Fleisbacher Weihnachtsbaum im Vergleich zum Sinner und Herborner noch am
längsten den stürmischen Böen trotzte, bevor er sich dann selbstständig
,,fällte“. Die ,,Pinznixen“, neun junge Fleisbacher Männer, zeigten einen
Après-Ski-Tanz der Extraklasse, der die Damenwelt von den Stühlen riss.
Martin und Marion Vorländer unterstrichen als ,,Karl un sei Fraa“,
dass man trotz unterschiedlichen Auffassungen zwischen Frauen und Männer immer
wieder zu einer harmonischen Ende kommen kann. Mit dem Showtanz der ,,Blue
Narr‘s“ endete weit nach Mitternacht das Programm-Feuerwerk, bis in die
Morgenstunden feierten die Fleisbacher natürlich weiter.
Herborner
Tageblatt, Samstag, 25. Februar 2006
(Titelseite:) ,,Weiber“ feiern ausgelassen
Sinn-Fleisbach (klk) Die Veranstalter
hatten mit ihrem Programm offensichtlich einmal mehr den Nagel auf den Kopf
getroffen: Beim Altweiberlasching des Gesangvereins ,,Deutsche Einheit“ in
Fleisbach herrschte beste Stimmung im ausschließlich weiblichen Publikum, das
ausgelassen feierte. Männer waren am Donnerstagabend in der Bürgerhaus-Narrhalla
nur als Kellner geduldet -oder als Akteure auf der Bühne, wie hier im Bild die
,,Pinznixen beim Showtantanz. Seite 19
Feier ließ ,,den
Alten“ vergessen
Altweiber-Sitzung
des Fleisbacher Gesangvereins bot Fasching vom Feinsten
Sinn-Fleisbach
(klk). In einen ,,Hexenkessel“ hat der Fleisbacher Gesangverein ,,Deutsche
Einheit“ am Donnerstagabend das Fleisbacher Bürgerhaus verwandelt: Während der
dritten Altweiber-Sitzung boten die närrischen Sänger der versammelten
Weiblichkeit nicht nur ein Faschingsprogramm vom Feinsten, sondern auch viele
Beiträge, die bei der ,,Extrem Helau“-Prunksitzung am vergangenen Wochenende
noch nicht gezeigt worden waren.
Einlass in den ausverkauften Saal hatte
wie schon in den Vorjahren nur die Damenwelt - bis auf einige wenige Ausnahmen:
Die fantasievoll als Frauen kostümierten Männer des ,,Extrem Helau“-Elferrats
und einige Helfer durften den tollen Weibern die Getränke servieren. Und auch
auf der Bühne durften die geduldeten Hausherren mitmischten: Als ,,Gardepüppcher“
in Taftröckchen und schmucker Weste begeisterten sie die ausgelassen und
fröhlich feiernde Damenwelt ebenso wie die ,,Pinznixen“ mit ihrer
Après-Ski-Party und der Zugabe, einem Männerballett zu ,,Call On Me“.
Als
gefeierten Höhepunkt konnten die beiden Sitzungspräsidentinnen Marion Vorländer
und Simone Lutz zudem die ,,nicht mehr ganz so jungen drei Tenöre“ Andreas
Schäfer, Johannes Nentwich und Hans-Werner Bender begrüßen, die mit
atemberaubendem Körpereinsatz wahre Begeisterungsstürme entfachten.
Aber die holde Weiblichkeit war durchaus
in der Lage, auch ohne die so genannten ,,Herren der Schöpfung“ für Stimmung zu
sorgen - ob mit Gesang oder optisch in Gestalt der ,,Blue Narrs“, die als
HofBallett einen Gardetanz erster Güte ablieferten und später mit einem
Schautanz die Blicke auf sich zogen. Hierfür zeichnete der nur zum
Altweiber-Karneval aktivierte Frauenchor der ,,Deutschen Einheit“
verantwortlich, der unter anderem eine ,,Extrem Helau“-Hymne intonierte.
Spontane Tapezier-Aktion machte die Hilfe einer ,,Hodlihne“ erforderlich
Humoristisches
Talent bewiesen die Sängerinnen auch in Form zweier Sketche: Silke Hermanni und
Marion Vorländer lieferten sich auf der Bühne ein Zwiegespräch, wie es
ansonsten wohl nur in trauter Männerrunde zu vorgerückter Stunde am Stammtisch
zu erleben sein dürfte. Hans-Werner Bender und Elke Benner wiederum glänzten mit
ihrer spontanen Tapezier-Aktion, die schließlich die Hilfe einer „Hodlihne“
erforderlich machte. Bedauerlicherweise landeten sie bei einer Erotik-Beratung
(Camilla Piel), so dass die Aussagen beim Kleisterrühren - ,,Das gibt lauter
Klümpcher!“ oder ,,Jetzt hatter’n steifen Arm!“ - entsprechende Ratschläge
zeitigten. Dass der Eintopf vom Mittagessen noch auf dem Tisch stand, führte
dann zur Katastrophe: ,,Jetzt hat der den Pinsel in die Supp gestippt!”
Entsprechend aufgekratzt war das Publikum, als zum Abschluss das „Duo
Casablanca“ das Regiment übernahm und das am Anfang der Sitzung ausgegebene
Motto zum Tragen kam: „Vergesst den Alten und die Sorgen, feiert mit uns bis zum
Morgen!“
Herborner Tageblatt, 2. März 2006
Faschings -Aktive zum Gottesdienst
eingeladen
Fleisbachs Pfarrer löst Versprechen am Sonntag ein
Sinn-Fleisbach (hjb). Der Besuch des
neuen Fleisbacher Pfarr-Ehepaars Brigitte und Bernd Hagen bei einer
Karnevalssitzung des örtlichen Gesangvereins ,,Deutsche Einheit“ hat offenbar
bleibenden Eindruck bei den Narren am Ort hinterlassen. Pfarrer Bernd Hagen
hatte ihnen einen besonderen Themengottesdienst versprochen -aber nur, wenn der
Elf errat von ,,Extrem - Helau“ auch komplett und ohne Narrenkappe in der
Kirchenbank sitze. Am Sonntag (5. März) ist es so weit.
Dass es der Sonntag nach
Aschermittwoch ist, wissen auch die Narren. Es hält sie aber nicht ab, die
Einladung wahr zu nehmen. Und: Nicht nur sie wollen kommen, sondern sie laden
auch andere Fa- schingsaktive in Fleisbachs evangelische Kirche ein,
Seit Tagen proben Brigitte und Bernd
Hagen mit Konfirmanden und Mitgliedern des Kirchenvorstands für diesen
Gottesdienst. Auch einige El ferräter werden an der Liturgie beteiligt sein.
Mehr wollte der Pfarrer noch nicht verraten - außer: ,,Es ist ein Gottesdienst
zu Beginn der Passionszeit. Daher wird es natürlcih keine Büttenrede sondern
eine, allerdings heitere, Predigt zu einem verbindenden Thema geben“, kündigte
Bernd Hagen an. In:der Predigt soll es um die Frage gehen, welchen Platz der
Humor in der Kirche haben kann - und soll. Beginn ist um 10 Uhr.
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